6 wichtige Symptome erkennen!

Bei diesen 6 Symptomen sollte man beim alternden Hund rasch Maßnahmen setzen bzw. präventiv gezielt vorbeugen:

Meist sind beginnende Beschwerden von außen nicht unbedingt sofort zu erkennen - so können beispielsweise Herz- oder auch Nierenerkrankungen schon über lange Zeit bestehen, bevor Sie als Besitzer bemerken, dass Ihr Tier krank ist.

  1. Verminderte Aktivität
    Das Tier ermüdet schnell, hustet häufiger und bekommt schlecht Luft. Dies kann mit Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems zusammenhängen.

  2. Steifheit nach dem Aufstehen und Lahmheit
    Im Alter sind häufig Arthrosen der Gelenke und Diskospondylitis der Wirbelsäule dafür verantwortlich.

  3. Verdauungsstörungen
    Es können Leber- oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen dafür verantwortlich gemacht werden. Auch Darmerkrankungen oder Veränderungen der Darmflora können zu Verdauungsstörungen führen.

  4. Schlechter Zustand von Haut und Fell
    Es können Mangelzustände oder Hormonstörungen vorliegen.

  5. Häufige unspezifische Erkrankungen und schlecht heilende Wunden
    Es kann dafür ein im Alter schlechter werdendes Immunsystem verantwortlich gemacht werden.

  6. Bluthochdruck
    Dafür verantwortlich ist beim alten Hund häufig eine Schädigung der Nieren.

  7. Desorientierung, veränderte Kommunikation und veränderter Schlafrhythmus
    Dabei handelt es sich zumeist um Demenz und geht mit einer Veränderung der Hirnstruktur einher.

So alt wird Ihr Hund laut Statistik:

Afghanischer Windhund:

12 bis 15 Jahre

Beagle:

12 bis 15 Jahre

Berhardiner:

8 bis 10 Jahre

Berner Sennenhund:

11 bis 13 Jahre

Border Collie:

11 bis 13 Jahre

Boston Terrier:

11 bis 13 Jahre

Bull Terrier:

10 bis 13 Jahre

Bulldogge:

6 bis 9 Jahre

Cairn Terrier:

11 bis 13 Jahre

Cavalier King Charles Spaniel:

11 bis 13 Jahre

Chihuahua:

13 bis 15 Jahre

Chow-Chow:

9 bis 11 Jahre

Cocker Spaniel:

11 bis 13 Jahre

Collie:

11 bis 13 Jahre

Dackel:

13 bis 15 Jahre

Dalmatiner:

11 bis 13 Jahre

Deutsch Drahthaar:

12 bis 14 Jahre

Deutsch Kurzhaar:

12 bis 14 Jahre

Deutsch Langhaar:

12 bis 15 Jahre

Deutsche Dogge:

9 bis 11 Jahre

Deutscher Boxer:

9 bis 12 Jahre

Deutscher Schäferhund:

10 bis 12 Jahre

Dobermann:

12 bis 14 Jahre

English Cocker Spaniel:

12 bis 14 Jahre

Golden Retriever:

12 bis 14 Jahre

Havaneser:

13 bis 15 Jahre

Irischer Wolfshund:

7 bis 9 Jahre

Jack Russel Terrier:

14 bis 16 Jahre

Labrador Retriever:

12 bis 14 Jahre

Malteser:

12 bis 14 Jahre

Mops:

12 bis 15 Jahre

Neufundländer:

9 bis 11 Jahre

Pudel: 12 bis 14 Jahre

Riesenschnauzer:

10 bis 12 Jahre

Rottweiler:

8 bis 10 Jahre

Weimaraner:

10 bis 12 Jahre

Yorkshire Terrier:

12 bis 15 Jahre

Zwergschnauzer:

13 bis 16 Jahre
Zwergspitz: 10 bis 12 Jahre

Welche Altersschwächen können auftreten und wie kann der Hundebesitzer seinen Liebling unterstützen?

 

Grundsätzlich wird ein Hund als alt bezeichnet, wenn er 75 % seiner Lebenserwartung erreicht hat. In dieser Phase, und auch schon davor, können gezielte Maßnahmen zur Verlängerung des Hundelebens beitragen.

Tierarzt Mag.med.vet Karl Weissenbacher 

VETERINÄRMEDIZINISCHE UNIVERSITÄT WIEN, Austria 

Leiter der Prüf- und Koordinierungsstelle für tierschutzqualifizierte Hundetrainer, Assistenzhunde und Therapiebegleithunde, geprüfter Trainer für Welpenausbildung und Obedience

Tierarzt Karl Weissenbacher
erklärt und empfiehlt aus langjähriger Erfahrung:

 

Was ist in der tierärztlichen Praxis ein geriatrischer Patient?

 

Ein geriatrischer Patient ist nicht per se krank, er leidet an Altersschwäche. Die Elastizität der Gewebe und der Lunge lässt nach, die Knorpel werden spröde, es kommt zu leichten Arthrosen. Das sind altersbedingte Verschleißerscheinungen, eine Betriebsabnützung, wenn Sie so wollen. Die Knorpelschicht wird dünner, das Herz größer, die Muskeln werden schwächer, die Kondition schwindet. Geriatrische Erkrankungen resultieren aus diesen Abnützungen heraus. 


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  1. Rohfaser aus Karotten, Leinsamen und Wacholderbeeren unterstützen die Verdauung und halten den Darm gesund.

  2. Artischocke und Mariendistel fördern den Gallenfluss und unterstützen damit die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion. 

  3. Ältere Hunde leiden oft an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und haben Probleme mit dem Bewegungsapparat. Weißdorn steigert die Schlagkraft und das Schlagvolumen des Herzens und verbessert die Durchblutung des Herzmuskels. Auch bei geringgradigen, an sich noch symptomlosen Herzerkrankungen hilfreich.

  4. Omega-3 Fettsäuren verbessern die Nierendurchblutung, Brennessel und Birkenblätter haben entwässernde Wirkung.

  5. L-Tryptophan wird im Gehirn zu Serotonin und Melatonin metabolisiert und wirkt dadurch stimmungsaufhellend, angstlösend und regulierend auf den Schlaf-Wach-Rythmus.

  6. Der Schwerpunkt klinischer Veränderungen im Bewegungsapparat liegt vor allem im Bereich LWS, Hüfte, Knie. Schmerzzustände bei älteren Tieren kommen häufig von Knorpelveränderungen. Neben Antirheumatika haben sich auch natürlich-pflanzliche Mittel wie Teufelskralle, Glucosamin und Chondroitin bewährt. Sie unterstützen die Erhaltung der Gelenksknorpel, L-Lysin ist im Körper verantwortlich für den Muskelaufbau.

  7. Omega-3 Fettsäuren sind entzündungshemmend und erhalten die Feuchtigkeit der Haut.

  8. Das Zusammenspiel von Inhaltsstoffen wie Ingwer, Teufelskralle, Vitamin C und Kamille mit ihren entzündungshemmenden, antibakteriellen und virustatischen Wirkungen unterstützen das Immunsystem und damit die Gesundheit des alternden Hundes.

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Im fortgeschrittenen Alter hat der Körper des Hundes besondere Ansprüche. 

 

Zusammensetzung:

Glucosamin-HCI (12 %), Leinextrudat, Karotten, Mariendistelkraut, Artischockenblätter, Brennnesselblätter, Ingwer, Teufelskralle, Topinambur, Chondroitinsulfat, Birkenblätter, Kamille, Löwenzahnkraut, Löwenzahnwurzel, Süßholzwurzel, Wacholderbeeren, Weißdorn, Weidenrinde, Seealgenmehl, Hefeerzeugnis aus Saccharomyces cerevisiae.

 

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Was können Hundehalter sonst noch vorbeugend tun?

 

Wichtig ist ein regelmäßiges Training zur Erhaltung der Muskulatur und der Beweglichkeit, das entlastet die Knorpel und stärkt Herz und Kreislauf.

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